Das CJD - Die Chancengeber CJD Olpe

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Standort Siegen-Wittgenstein

Standort Olpe

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Wohngruppe Antonius

Das betreute Jugendwohnen ist ein Angebot der Jugendsozialarbeit des SGB VIII § 13 Abs.3. Fünf Jugendliche und junge Volljährige ab 16 Jahre mit oder ohne Migrationshintergrund leben auf dem Gelände des CJD Olpe. Sie besuchen eine Schule, absolvieren eine Ausbildung oder Maßnahmen des Jobcenters oder der Agentur für Arbeit. Die jungen Menschen versorgen sich selbst. Die jungen Menschen werden in allen Belangen der Integration in die Gesellschaft, insbesondere in die Berufswelt sowie beim Aufbau eines eigenen tragfähigen Lebensentwurfes beraten und unterstützt.

Ziele in der Arbeit mit den jungen Menschen sind:

  • Unterstützung bei der Entwicklung eigener Lebensentwürfe
  • Zeitliche Strukturierungshilfen
  • Unterstützung bei Schul- und Berufswahl
  • Bewerbungstraining
  • Hausaufgabenhilfen; Kontakt mit LehrerInnen, AusbilderInnen oder MitarbeiterInnen aus Maßnahmen
  • Spezifische Förderung der Deutschkenntnisse der umA
  • Wenn möglich, Einbindung der Familie in den Entwicklungsprozess
  • Unterstützung und Begleitung im Umgang mit Behörden und Institutionen
  • Begleitung bei Arzt- und Anwaltsterminen
  • Freizeitpädagogische Angebote; Unterstützung bei der Integration in lokale Vereine und offene Angebote
  • Verselbständigung im lebenspraktischen und hauswirtschaftlichen Bereich
  • Unterstützung der Integration der umA durch individuelle Begleitung unter Berücksichtigung der bisherigen Lebensgeschichte und kulturellen und religiösen Prägung und interkulturelle Angebote für alle Bewohner
  • Förderung der sozialen Kompetenz und der demokratischen Partizipation durch regelmäßige Gruppenabende

 

 

 

Wohngruppe Christopherus

Das Betreuungsangebot der Wohngruppe „Christophorus“ richtet sich entsprechend § 27 SGB VIII in Verbindung mit § 34 SGB VIII an junge Menschen im Alter von 14 bis 18 Jahren männlichen Geschlechts mit erhöhtem erzieherischen Betreuungsbedarf. Es richtet sich insbesondere auch an minderjährige, männliche Ausländer, die im Rahmen einer stationären Unterbringung betreut werden sollen. Im eingegrenzten Rahmen von maximal drei Plätzen ist ein vorhergehendes Clearing nach § 42 SGB VIII für die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge möglich.

Ziele in der Arbeit mit den jungen Menschen sind:

  • Entwicklung einer eigenen Lebensperspektive und Verselbständigung der Jugendlichen entsprechend ihrem Entwicklungsstand
  • Erfahrung eigener und zwischenmenschlicher Anerkennung und Wertschätzung
  • Planung und Realisierung von schulischer und beruflicher Integration
  • Aufarbeiten schulischer Defizite
  • Stärkung der personalen und sozial-emotionalen Kompetenz der Jugendlichen
  • Bewältigung persönlicher Krisen, Traumaverarbeitung
  • Einübung lebenspraktischer Fähigkeiten
  • Ablösung vom Elternhaus, Hinführung zu einer eigenständigen Lebensführung
  • Klärung und Aufbau von Beziehungen und Beziehungsfähigkeit
  • Gestaltung der eigenen Freizeit
  • Befähigung zu einem gesundheitsfördernden Verhalten
  • Bewusstseinerlangung gegenüber der eigenen Geschlechterrolle
  • Förderung von Empowerment und Partizipation
  • Stärkung von Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl und Toleranzentwicklung gegenüber Andersdenkenden und Andersgläubigen

Ziele, speziell in Bezug auf unbegleitete minderjährige Ausländer:

  • Aufarbeitung sprachlicher Defizite
  • Integration in die Gesellschaft und in den eigenen Kulturkreis
  • Kontakt zur Familie und evtl. Zusammenführung
Wolfgang Langenohl

Wolfgang Langenohl

Einrichtungsleitung (Kinder-und Jugendhilfe)

Telefon: 02753/5086-34

Mobil: 0151/406382-99

Email: wolfgang.langenohl@cjd.de